Mit Soft Skills im harten Business punkten

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Bis vor kurzem mögen vermeintlich schwammige Kompetenzen wie „Kritikfähigkeit“ oder „Kreativität“ in Bewerbungsschreiben noch zu freundlichem Schmunzeln unter Personalern geführt haben. Aber damit ist bald Schluss: Zukünftig werden HR-Abteilungen ihre neuen Mitarbeiter nach exakt diesen Kriterien löchern. Denn Soft Skills sind das neue Must-have auf dem hart umkämpften Arbeitsmarkt, so die Ergebnisse von zwei aktuellen Studien. Die Kommunikationsexperten von der Internen Kommunikation dürfte es freuen: Werden dabei doch so IK-immanente Qualifikationen wie Mitarbeiter- und Gesprächsführung in den Fokus gerückt.

Vor allem funktionsübergreifende Kompetenzen erfahren demnach in den kommenden zehn Jahren einen großen Bedeutungszuwachs. Das unterstreicht den zunehmenden Bedarf an Mitarbeitern, die kompetent kommunizieren können – mit Kollegen, Kunden und über Sprach- und Hierarchiegrenzen hinweg.

„Wir beobachten schon seit vielen Jahren, dass für Mitarbeiter und Führungskräfte verstärkt kommunikative Fähigkeiten ausschlaggebend sind – weil diese maßgeblich mitentscheiden, ob Projekte langfristig zum Erfolg führen oder nicht“, so Andrea Montua, Geschäftsführerin bei MontuaPartner Communications. „Essenziell sind daher regelmäßige Boxenstopps mit entsprechenden Analysen, um Bedarf und Ist-Zustand abzugleichen.“

(Für Eilige: Am Textende finden Sie 3 praxisnahe Tipps für die Unternehmenskommunikation zum intelligenten Umgang mit Soft und Hard Skills.)

Schon heute Mitarbeiter zukunftsfit machen

Laut der von LinkedIn in Zusammenarbeit mit Bitkom Research veröffentlichten Studie sieht die Verteilung der gefragten Soft Skills aktuell und in Zukunft folgendermaßen aus:

 

Soft Skills heute Soft Skills in zehn Jahren
1. Kritikfähigkeit 1. Funktionsübergreifende Kompetenzen
2. Entscheidungsfähigkeit 2. Gesprächs- & Verhandlungsführung
3. Gesprächs- & Verhandlungsführung 3. Mitarbeiterführung
4. Mitarbeiterführung 4. Kritikfähigkeit
5. Unternehmergeist 5. Interkulturelle Kompetenz
6. Kreativität 6. Entscheidungsfähigkeit
7. Funktionsübergreifende Kompetenz 7. Unternehmergeist
8. Interkulturelle Kompetenzen 8. Präsentieren und öffentliches Sprechen
9. Präsentieren und öffentliches Sprechen 9. Kreativität

 

Diese Auflistung ist vor allem hinsichtlich möglicher Qualifizierungsangebote für Mitarbeiter nicht uninteressant. Können doch IK-Abteilungen rechtzeitig und passgenau mögliche Weiterbildungsmaßnahmen an den gewünschten Kompetenzen ausrichten. So bietet die Hamburger IK-Akademie auf individuelle unternehmerische Bedürfnisse abgestimmte Seminare an, die sowohl Mitarbeiter als auch Führungskräfte kompetent durch den kommunikativen Veränderungsprozess begleiten.

Mit Change Management zum Erfolg

Auch Hard Skills, die eher fachlich orientierten Kompetenzen, sind dem Wandel der Zeit unterworfen. Besonders interessant allerdings, was dazu eine aktuelle Studie von XING offenbart: Mit diesen Fähigkeiten profilieren sich vor allem Generation X und die vorangegangenen (Geburtenjahrgänge vor 1980), die tendenziell eher harte Facts wie „Change Management“ oder „Business Development“ ins Feld führen. Diese ältere Arbeitnehmer-Generation scheint davon überzeugt, dass durch Ausbildung oder Studium erlerntes Wissen ihr wesentliches Qualifizierungsmerkmal ist, wohingegen Soft Skills kaum eine Rolle spielen. Lediglich „Kommunikationsfähigkeit“ (Rang 6) schafft es ins Ranking.

Ganz anders die digitalkompetente Generation Y, die ihr Können fast ausschließlich in den Soft Skills sieht. Acht von zehn angegebenen Top-Fähigkeiten spiegeln hier vor allem weiche, oft persönlichkeitsbezogene Fähigkeiten wieder. Dennoch positionieren sich jüngere Arbeitnehmer als durchaus leistungsorientiert: „Verantwortungsbewusstsein“, „Selbständigkeit“ und „Belastbarkeit“ sind die Kompetenzen, die die nachrückende Generation charakterisieren.

Allerdings führt dieser Generationen-Gap zukünftig dazu, dass Hard Skills mehr und mehr in den Hintergrund rücken werden – und von Unternehmensseite verstärkt auf ein gesundes Gleichgewicht von Soft und Hard Skills geachtet werden muss. (Über den generellen Umgang mit verschiedenen Generationen innerhalb des Unternehmensgefüges lesen Sie hier einen früheren Blog-Beitrag zum Thema.)

Zur Verdeutlichung der Diskrepanzen der unterschiedlichen Generationen, hier das detaillierte von XING analysierte Kompetenz-Ranking:

 

Generation X und früher (vor 1980) Generation Y             (1980 – 1995)
1. Change Management 1. Prozessoptimierung
2. Prozessoptimierung 2. Kommunikationsfähigkeit
3. MS Office 3. Social Media
4. Key Account Management 4. Selbständigkeit
5. Business Development 5. Verantwortungsbewusstsein
6. Kommunikationsfähigkeit 6. Belastbarkeit
7. Kundenbetreuung 7. Lernbereitschaft
8. Personalführung 8. MS Office
9. Produktmanagement 9. Interkulturelle Kompetenz
10. Qualitätsmanagement 10. Kundenbetreuung

 

Für die Interne Kommunikation bedeutet das vor allem, diesen Umbruch strategisch zu begleiten. Denn zweifelsohne müssen auch fachliche Kompetenzen weiterhin im Fähigkeitsmix der Belegschaft berücksichtigt werden – durch lernbereite und belastbare Mitarbeiter allein kann ein Unternehmen dauerhaft nicht am Markt bestehen…

3 Tipps, wie die IK alle erforderlichen Skills integriert

  • Machen Sie die Kollegen von der HR zu Ihren Vertrauten: Nur im Schulterschluss mit den Personalverantwortlichen kann eine ausgewogene Mitarbeiterschaft – und damit die Abdeckung aller für Ihr Unternehmen relevanten Kompetenzen – garantiert werden. Achten Sie bei der Wahl der Mitarbeiter und Führungskräfte daher auf ein stimmiges Verhältnis der verschiedenen Generationen.
  • Führungskräfte und Mitarbeiter regelmäßig qualifizieren: Niemand ist ein Superman (respektive eine Superwoman). Damit Ihre Mitarbeiter mit den rasanten Entwicklungen am Arbeitsmarkt dauerhaft Schritt halten können, schulen Sie sie kontinuierlich an den unternehmerisch relevanten Skills – sei es eher fachlich motiviertes Digital-Know-how oder mehr sozial erforderliche interkulturelle Kompetenz.
  • Ran an die Unternehmenskultur: Sie wissen, dass Kritikfähigkeit und Entscheidungsfähigkeit zunehmend wichtiger werden? Dann stellen Sie Ihre Unternehmensleitbilder auf den Prüfstand, ob sie den Mitarbeitern überhaupt die Möglichkeit gewähren, diese Skills zu erlangen. Denn wenn eine offen gelebte Fehlerkultur und selbstbestimmtes Arbeiten in Ihrem Unternehmen nur eine untergeordnete Rolle spielen, werden es die Mitarbeiter sehr schwer haben, konstruktiv mit Kritik umzugehen oder gewichtige Entscheidungen zu fällen.

 

Hier geht’s übrigens zu den erwähnten Studien: Die Zusammenfassung der LinkedIn-Ergebnisse finden Sie hier, die XING-Analyse hier.

 

Copyright Aufmacherbild: Cody Davis, Unsplash

 

 

 

 

 

Interne Kommunikation? Relevant!

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„Relevanz“ ist in einer Zeit täglich tausender medialer Reize ein Wert, über den das Nachdenken und Diskutieren lohnt. Und war deshalb das perfekte Leitthema des zweitägigen Kommunikationskongresses Ende September in Berlin. Neben vier Keynote Speakern gaben rund 150 Referenten aus Medien und Wirtschaft anhand unterschiedlichster Best-Practice-Beispiele einen Einblick, wie sie und ihre Unternehmen den Begriff interpretieren und umsetzen. Und was andere daraus an Impulsen ableiten könnten.

Die Fragestellungen und Themenkomplexe spiegelten bereits im Vorfeld, dass sich die Kommunikationsbranche in einer gänzlich neuen (Be-)Deutungs-Ära befindet. Welchen Medien vertraut die Öffentlichkeit? Welchen Daten und Kanälen glauben Mitarbeiter und Führungskräfte? Wie relevant sind Kommunikatoren in ihrer Rolle für Unternehmen? Welche Art der Kommunikation ist überhaupt essentiell – und mit welchen Maßnahmen kann sie möglicherweise gesteigert werden?

Im Fokus: Social Media und Design Thinking

Zum 5. Mal war auch MontuaPartner Communications auf dem Kongress zu Gast und wählte die für die Hamburger Beratungsagentur passenden IK- und Change-Vorträge aus. Keine leichte Aufgabe. „Vor allem hat mich die enorm große Bedeutung gefreut, die der Internen Kommunikation mittlerweile beigemessen wird“, betont MontuaPartner-Geschäftsführerin Andrea Montua. Aber: „Es war gar nicht so einfach, aus der Vielzahl an guten Vorträgen die für uns relevantesten herauszufiltern.“

Entschieden hatte sie sich dann unter anderem für den Vortrag von Philipp Wachholz, Director Corporate Affairs bei McDonald’s Deutschland. Er stellte gemeinsam mit der begleitenden Agentur deren 2016er-Kampagne Live@McDonald’s vor: 12 Stunden Live-Content, der durch alle Social-Media-Kanäle gespielt wurde. Eine beeindruckende Aktion, die zeigte, wie man mit zeitgemäßen Mitteln zugleich Mitarbeiter, Franchisenehmer, Kunden und potenzielle Neukunden mit einbeziehen kann.

Aber auch Bernd Engeliens Vortrag zum Thema „Design Thinking in der Unternehmenskommunikation bei der Zurich Gruppe“ machte Lust auf mehr – mehr Beteiligung der Kommunikationskollegen in kreativen Veränderungsprozessen, auf mehr „anders denken und handeln“ und Lust auf mehr innovative Arbeitsmethoden.

Neue Gedanken und Ideen zu Themen wie Disruption und Digitalisierung – Mitbringsel eines Rechercheausflugs ins Silicon Valley – stellte schließlich auch Daniel Brandt von Hirsch Maschinen vor. Seine Einblicke und Impulse zu den Auswirkungen dieser Themen auf Unternehmen sowie ihre Kommunikatoren fanden großes Gehör im Publikum.

Neues Dreamteam: IK, HR und Strategie

Am Folgetag beeindruckten vor allem der Vortrag des MDAX-Unternehmens KION sowie die Präsentation von Christian H. Bahlmann, Leiter Unternehmenskommunikation bei Bahlsen. KION demonstrierte, wie das Zusammenspiel aus HR, Strategie und Kommunikation die erfolgreiche Umsetzung einer neuen Unternehmensstrategie nach innen befördert. Christian Bahlmann hingegen zeigte, wie es Unternehmen gelingen kann, sich zugleich auf Tradition und Familie zu besinnen und dabei eine komplett neue Art zu entwickeln, Projekte anzugehen, ja sich sogar selbst neu zu erfinden – für zufriedene Kunden und engagierte Mitarbeiter.

Das Resümee der beiden Kongresstage? Ganz große Überraschungen gab es nicht. Absolut bemerkenswert war aber, dass auf breiter Ebene viele jener Entwicklungen sichtbar werden, die die Kollegen von MontuaPartner Communications schon lange proklamieren und einfordern. Eben weil sie notwendig und wichtig sind. Allen voran sind das die verstärkte Zusammenarbeit von HR und Kommunikation sowie die zunehmende Bedeutung von strategischem Vorgehen in der IK.

IK-Tipps: Das ist wichtig

Trends sind und bleiben zudem die Themen Storytelling (dazu finden Sie im Oktober einen eigenen Beitrag in unserem Blog), integrierte Kampagnen und ein starker Fokus auf soziale Netzwerke und Bewegtbild-Kommunikation. Insgesamt stellte sich einmal mehr als zukunftsweisende Methodik für Kommunikationsabteilungen heraus, in ganzheitlichen Kampagnen zu denken, statt viele Einzelmaßnahmen auf den Weg zu bringen.

Die Learnings für Andrea Montua aus den beiden Tagen: „Wenn ich Konzernen zusammenfassend etwas mitgeben wollte, wäre das tatsächlich: Lernt von den agilen und wendigen Start-ups. Jeder Arbeitsschritt wird dort auf seine Effizienz hin geprüft, jede Arbeitsmethode auf Wendigkeit und Passgenauigkeit für eben jenen Arbeitsschritt bewertet. Kommunikation ist für diese Form der Unternehmen – und ergo für ihre Mitarbeiter und Führungskräfte – eine Selbstverständlichkeit, sowohl nach innen wie nach außen. Hierarchien sind praktisch nicht mehr vorhanden. Das spart Zeit, Geld und jede Menge Nerven. In Sachen Kooperation und Grenzen-sprengen sind hier vorbildliche Pioniere unterwegs.

Familienunternehmen würde ich raten, was bei Bahlsen wunderbar gelungen scheint: eine Besinnung auf die Wurzeln, auf Tradition und Gemeinschaftsgefühl. Denn das sind einmalige Stärken, die als solche wahrgenommen gehören. Und am besten folgerichtig kombiniert mit neuen und disruptiven Methoden und Wegen in der Arbeitsweise und der Art, mit der Zukunft im Fokus zu denken. Das heißt, Trends als Zielmarken zu definieren, Mitarbeitern Raum zu geben und über das Netzwerken innovative Ideen für die tägliche Arbeit zu entwickeln.

Weniger einfach sind die Learnings für Start-ups zu definieren. Vielleicht ist es das Thema Nachhaltigkeit: Denkt nicht nur in Sprints und seht mehr als die Methodik und die vordergründige Effizienz. Denn ein Unternehmen langfristig auf gesunde und funktionierende Beine zu stellen bedeutet, den Blick auch immer wieder weiter nach vorn zu richten. Auch und vor allem, wenn es um kommunikative Maßnahmen und Tool-Planungen geht. Hier können die Jungen noch viel von den Alten lernen.“

Copyright Aufmacherbild: Heidi Sandstrom, Unsplash

Mehr-Generationen-Teams: Verstehen wir uns?

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Den einen scheint das Handy 24/7 in die Hand tätowiert zu sein. Die anderen wissen nicht, was Snapchat ist (und schon gar nicht, wie es in Unternehmen eingesetzt werden kann). Die verschiedenen Generationen am Arbeitsmarkt trennen derzeit Welten, und trotzdem sollen in denselben Unternehmensumgebungen alle gut miteinander funktionieren. Eine Herausforderung für die Führungsebenen – HR und Interne Kommunikation inklusive.

Die Prägung der Baby Boomer, geboren zwischen 1946 und 1963 und mit 40 Prozent Anteil noch immer eine sehr starke Kraft­, der Generation X (ab 1975) und Y (ab 1990 geboren) könnte unterschiedlicher kaum aussehen. Nicht nur in Sachen Sozialisierung, Moden, Anspruch, Lebensentwurf und Karrierebilder sind die Generationen extrem heterogen. Vor allem die technologisch bedingten Eigenheiten hinsichtlich Selbstbild, Selbstverständnis und Verhalten werfen unternehmensrelevante Fragen auf:

  • Finden die drei Generationen am Arbeitsplatz wirklich zusammen?
  • Teilen sie irgendeinen für den Arbeitsmarkt und Arbeitgeber wesentlichen Anspruch?
  • Verstehen sie einander überhaupt?
  • Und versteht ihr Arbeitgeber sie?

Noch „denken“ Unternehmen weiterhin zu sehr in Generationen-Stereotypen und setzen in ihrer Personalarbeit nahezu homogene Rollenbilder voraus. So lange sie die Sprachen der drei Generationen nicht verstehen, bleibt ihnen der Blick für die mögliche Vielfalt altersgemischter Teams verstellt. Personal- und Kommunikationsabteilungen stehen deshalb vor der Aufgabe, Zielgruppen präziser zu definieren, sie inklusive ihrer Bedürfnisse zu verstehen und miteinander zu versöhnen.

Wer braucht was? Jede Generation hat eigene Wünsche

Hilfreich sind da die Kenntnis und Analyse grundsätzlicher Erwartungen, wie sie die Kienbaum-Studie „MultiGen 2014“ (Link am Ende des Beitrags) durch knapp 2.000 Online-Befragungen ermittelt hat. Die größten Abweichungen verortet die Studie in den Bereichen „Erwartungen an Arbeitgeber“ und „Unternehmenskultur“:

  • Die Y-Generation legt ihren Fokus auf einen wertschätzenden und kollegialen Umgang.
  • Die Vorgänger-Generation X will eigene Ideen und Konzepte umsetzen.
  • Die Baby Boomer streben nach Anerkennung ihrer bisher erbrachten beruflichen Leistungen und ihres Erfahrungsschatzes.

Dies alles habe große Auswirkungen auf die Merkmale direkter Kollegen. Die Anfang 20-Jährigen wünschen sich „Kollegen, die ihre Schwächen ergänzen und sie im beruflichen Leben weiterbringen“, so die Studie: Generation X fokussiere auf eigene Stärken und präferiere Kollegen, die sie bei schwächer ausgeprägten Merkmalen ergänzen. „Und die Baby Boomer arbeiten am liebsten mit Kollegen zusammen, die ihnen ähnlich sind. Ob Fachwissen, Organisationfähigkeiten oder Kommunikationsstärke – Baby Boomer möchten nicht übertrumpft werden.“

Bevor eine HR-Abteilung eine Ansprache oder ein Maßnahmen-Paket entwickelt, steht also eine Ist-Analyse der Internen Kommunikation zur Ermittlung und Befragung der unternehmenseigenen Zielgruppen an. Mögliche Schritte auf dem Verständnis-Weg heißen:

  1. Ist-Analyse
  2. Benchmark-Suche
  3. Definition von Zielen und Zielgruppen
  4. Maßnahmen-Empfehlungen

Letztere reichen von motivierenden Events bis zur Implementierung eines Feedback-befähigenden Social Intranets inklusive Führungskräfte- und Mitarbeiter-Schulungen, unter anderem in Sachen „Transparenz-Akzeptanz“.

Als Partner, Vermittler und teilweise Konfliktschlichter in der alltäglichen Führungskräftekommunikation fällt der IK eine Steuerungsfunktion zu. Denn wie erfolgreich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aller Generationen die Kommunikation mit und durch ihre Führungskräfte erleben, hat Auswirkungen auf ihre Arbeitszufriedenheit.

Die Erkenntnis, dass Menschen zu Unternehmen kommen, aber ihre Führungskräfte verlassen, sollte also stets im Fokus bleiben – und doch so wenig Auswirkung haben wie irgend möglich.

Hier finden Sie die vollständige Kienbaum-Studie.

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