Beiträge

Mit Intranet via App Mitarbeiter erreichen

Gewünscht haben wir uns das schon lange: Ein Intranet, das alle erreicht, intuitiv verstanden wird, einfach zu bedienen und auch für KMU geeignet ist. Am Besten als simple App. Wir wurden erhört.

Heute hatten wir hier bei uns im Büro Frank Wolf von Eyo zu Besuch. Er stellte uns die MitarbeiterApp vor, ein Content Management System (CMS) für mobile und stationäre Intranets. Ein echter Problemlöser, denn gerade wenn es um die interne Kommunikation in dezentral organisierten Unternehmen oder IK für gewerbliche Mitarbeiter geht, steht meist die Frage im Raum, wie diese Kollegen zuverlässig erreicht werden können.

Egal, ob die MitarbeiterApp direkt in ein bereits existierendes Intranet integriert wird, jenseits davon oder als alleiniges Intranet aufgebaut wird, das alles ist möglich. Eindeutige Zugriffsrechte schaffen Sicherheit, unterschiedliche Kanäle ermöglichen einen zielgruppenorientierten Informationsfluss und wenns einmal ganz besonders wichtig ist, können via Push-Nachricht flugs alle erreicht werden, die es wissen müssen. Schon jetzt nutzen die Busfahrer der Berliner Verkehrsbetriebe die MitarbeiterApp und verpassen keine wichtige IK-News mehr.

Wir sind begeistert!

 

 

 

5 Kommunikationstipps für Ihr neues Social Intranet

 

Unternehmen, die ein Social Intranet einführen, begeben sich auf eine längere, spannende Reise. Sie starten nicht nur ein modernes Kommunikations- und Kollaborationswerkzeug, sondern in den allermeisten Fällen auch einen Kulturwandel. Was ist also in der begleitenden Kommunikation besonders zu beachten?

  1. Kommunikationsmaßnahmen langfristig anlegen

Kulturveränderungen brauchen einen langen Atem und eine fortlaufende Kommunikation. Die gilt ganz besonders auch für die Einführung eines Social Intranets. Den Umgang mit dem neuen Medium ausprobieren, immer wieder in unterschiedlichen Medien und Formen zu erfahren, welche Ziele mit der Einführung verfolgt, welche Erwartungen für den Umgang an die Mitarbeiter gerichtet werden und was wie das Neue funktioniert, all das sollte immer wieder – gern auch angereichert mit praktischen Bespielen und „live“-Übungseinheiten – über mehrere Monate hinweg über verschiedene Kanäle kommuniziert werden.

  1. Crossmedial vorgehen

Nutzen Sie die gesamte Klaviatur Ihrer Kommunikationsinstrumente. Vor dem Start können Gesamtprojekt, Hintergründe und Funktionen via Print und online Medien vorgestellt werden. Events zum Start schaffen Aufmerksamkeit und unterstreichen die Relevanz. Regelmäßige „Sprechstunden“ mit ansprechbaren „Socializern“, die an PC-Terminals Nutzer life beraten, Fragen beantworten und Hilfestellungen geben, positioniert an aufmerksamkeitsstarken Treffpunkten wie z.B. in der Kantine, bauen Nutzungsschwellen ab.

  1. Spielerische Elemente zum Kennenlernen

Ob virtuelle Schnitzeljagden, im neuen Netz versteckte Botschaften und Begriffe oder auch über die neuen Tools hinweg verteilte Bilderrätsel: Spielerische Elemente helfen, die Funktionen des neuen Intranets zu entdecken, auszuprobieren und auf entspannte Weise kennenzulernen. Zusätzliche Anreize können durch die Verlosung von Incentives für die „Spieler“ gesetzt werden. Ziel ist dabei immer, die neue Welt und deren Mehrwert für sich selbst spielerisch zu entdecken.

  1. Führungskräfte gewinnen

Als erste Ansprechpartner der Mitarbeiter sind Führungskräfte (FK) für die erfolgreiche Einführung essentiell. Deshalb sollte eine frühzeitige und die FK in ihrer Multiplikatorenrolle unterstützende Kommunikation aufgesetzt werden. Besonders bewährt haben sich zudem Einzel-Trainings für FKs durch junge, internetaffine Mitarbeiter, sogenannte Digital Natives.

  1. Nutzer beteiligen

Social Intranets leben von und mit der aktiven Beteiligung der Nutzer. Beteiligen Sie die Nutzer an Entwicklung und Evolution Ihres Social Intranets und kommunizieren Sie dies regelmäßig. Dies sichert längerfristig die Nutzungsbereitschaft, weil auf die Bedürfnisse der Nutzer eingegangen wird. Obendrein verbessert sich durch das Nutzer-Feedback auch die Alltagstauglichkeit Ihrer Plattform.