Okt 6, 2014 / von A.Montua in IK-Publikationen, News / Kommentieren

Führung neu denken

Es geht ein Ruck durch die Führungsetagen deutscher Unternehmen.
Führungskräfte als nach wie vor wichtigste Informationsquellen der Mitarbeiter sind angehalten, den eigenen Führungs- und Kommunikationsstil neu zu überdenken.
Führung durch Anordnung war gestern – Führung durch Partizipation und authentische und offene Kommunikation heute.
Das „Zeitalter der Empathie“ habe begonnen, so schreibt der Harvard Business Manager in seiner aktuellen Ausgabe.

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In Zukunft sehen laut einer aktuellen Studie Führungskräfte selbst Wertschätzung, Entscheidungsfreiräume und Eigenverantwortung als Instrumente zur Mitarbeitermotivation an, Geld und andere materielle Anreize werden an Bedeutung verlieren. Künftig werden sie in der Lage sein müssen, zu kooperieren und emphatisch sein und brauchen die Möglichkeit zur Reflexion.

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Wie diese neue Art der Führung gelingen kann und worauf es dabei ankommt, damit beschäftigt sich Kommunikationsexperten weltweit. Bernhard Pörksen und Friedemann Schulz von Thun haben ein Führungsmodell entworfen, das Führungs-Widersprüche im Alltag aufzulösen sucht.

 

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