Teilen lohnt auch für Unternehmen

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Mitreden und mitgestalten, im besten Fall interaktiv, kreativ und proaktiv. Der Austausch über Social-Media-Kanäle gehört heute so sehr zu unserem privaten Alltag, dass Kommunikation kaum noch separiert von der digitalen Welt betrachtet werden kann. Seit rund zehn Jahren sprechen wir von einem expliziten Wandel der Kommunikationskultur, der auch den Kitt zwischen Generationen und anderen heterogenen Gruppen bildet. Ein Siegeszug der digitalen Transformations-Kultur, der derzeit vor allem die Arbeitswelt in Atem hält.

Mit Vernetzung zum Erfolg

Im Business 4.0 werden nicht nur Maschinen, sondern Menschen intelligent vernetzt. So sind Unternehmen gut beraten, in ihren Prozessen soziale Interaktionsmöglichkeiten und Kommentarfunktionen, „Likes“ und Wikis zu integrieren und diese in der hauseigenen Kommunikations-Kultur zu verankern. Denn daraus erwächst ein Zugewinn von immenser Tragweite: Das Zusammenarbeiten in Teams wird gestärkt, Wissen transportiert und geteilt. Wege werden verkürzt, dynamische und kreative Prozesse beschleunigt. Unternehmen verbinden mit einem Social Intranet nicht nur Nationen, Generationen, Abteilungen und Kollegen, sondern können agil, schnell und kreativ agieren. Das stärkt die Wettbewerbsfähigkeit und lässt sie in der sich permanent verändernden digitalen Welt langfristig erfolgreich bleiben.

User entscheiden über Top oder Flop

Haben Unternehmen den Sinn dieser digitalen Weiterentwicklung erkannt, geht es an die Wahl des passenden Dienstes. SharePoint ist eines der gebräuchlichen Tools, mit dem sich (Social-)Intranet-Plattformen einrichten lassen. Zum Portfolio gehören u.a.

  • Intranet, Extranet und Webauftritt
  • Dokumentenmanagement bis hin zur revisionssicheren Archivierung
  • Projektmanagement in virtuellen Projekträumen als Self Service
  • Mobile App Integration online oder offline

Doch ganz gleich, ob nutzerzentriert oder mit intelligenten High-End-Features ausgestattet: Am Ende gibt die Akzeptanz durch die User den Ausschlag für Top oder Flop. Nur, wenn alle Mitarbeiter über das Social Intranet lebendig kommunizieren, Inhalte und Wissen teilen, profitieren die Unternehmen von den vielen Vorteilen der Zusammenarbeit.

Widerständen vorbeugen

Durch das oftmals breite Angebotsspektrum von Diensten wie SharePoint empfiehlt es sich, Mitarbeiter von einer entsprechend qualifizierten Agentur Schritt für Schritt beraten und einführen zu lassen. Sonst sind Verwirrung und Überforderung im Zweifel groß  – und Widerstände da, bevor es richtig los geht.

„Unternehmen benötigen eine strategische ganzheitliche Herangehensweise.“

Michael Scheibe, CEO und SharePoint-Evangelist der aXon GmbH, spricht aus Erfahrung. „Ein Intranet soll schließlich den Wandel unterstützen. Sein Ziel ist die Digitalisierung der Zusammenarbeit und das Teilen und Konservieren von Wissen im Unternehmen. Deshalb muss es für jeden verständlich und von überall zugänglich sein. Genau dadurch ergeben sich wichtige Mehrwerte für Unternehmen“, so Michael Scheibe weiter.

Kommunikation von unten nach oben

Möchten Unternehmen durch ein Social Intranet alle Mehrwerte gezielt ausschöpfen, sollten sie sich darüber im Klaren sein, dass die Einführung zwar „top-down“ organisiert wird, sich aber dann zu einem interaktiven Kommunikationskonzept „bottom-up“ entwickeln sollte. Dynamisch, interaktiv und intuitiv reicht allein nicht aus, denn die Kommunikationsstruktur des Social Intranet funktioniert nur dann, wenn sie passgenau auf das Unternehmen und die Businessprozesse zugeschnitten ist. Deshalb sollten Unternehmen ihre Bedürfnisse  vorab genau definieren.

Die Organisation des Social Intranets bleibt dabei ein kontinuierlicher Prozess. Unternehmen brauchen eine gute Strategie, damit das Intranet von allen akzeptiert, genutzt und aktiv mitgestaltet wird. Deshalb freut sich die aXon auf die Kooperation und strategische Unterstützung durch die Kommunikations- und Change-Experten von MontuaPartner Communications. Gemeinsam können wir unser Know-how bündeln und den Kommunikationswandel und die Digitalisierung der Zusammenarbeit vorantreiben. Denn Wissen, Agilität und kreative Kommunikation garantieren den Wettbewerbserfolg von morgen.

 

Autor des MPC-Gastbeitrags: Silke Drüke, Social Marketing Managerin Unternehmenskommunikation der aXon GmbH

Copyright Aufmacherbild: Jens Johnsson, Unsplash

Der Tellerrand ist nicht der Horizont

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Jeder Blick von Außen hat das Potential, eine wertvolle Quelle für neue Inspirationen, Impulse, Verbesserungen zu sein. Auch im Kontext IK und Change lohnt deshalb fast immer die Überlegung, in eine Helikopter-Perspektive zu investieren. Zum Beispiel in ein Audit der Internen Kommunikation. Ein Instrumentarium, das über eine strukturierte Analyse aller Kommunikationswege den Abgleich von Soll- und Ist-Zustand schafft, einen Vergleich mit der Konkurrenz liefert und im Idealfall in einem individuellen Maßnahmen-Katalog mündet.

Für die 45 möglichen Kommunikationskanäle eines Unternehmens gilt nämlich: Perfekt aufgestellt ist nur, wer alle meisterhaft zu dirigieren versteht. Mit welchem Medium erreicht man Mitarbeiter, welches ist für Führungskräfte ideal? Wie bedient man die einzelnen Kanäle so, dass sie harmonisch aufeinander abgestimmt ihre unterschiedlichen Botschaften erfolgreich versenden?

Kommunikation ist ein Schlüsselfaktor zum unternehmerischen Erfolg, das ist längst Konsens. Wie aber steht Ihre IK im Vergleich zu anderen am Markt, gäbe es Luft nach Oben? Um diese und alle anderen Aspekte einer Standortbestimmung der eigenen Kommunikation zu untersuchen, ist ein „IK Audit“ eine zuverlässige und bewährte Maßnahme.

Sie möchten Ihre strategischen Überlegungen und eingesetzten Instrumente kritisch hinterfragen lassen, Optimierungspotenziale ausloten und von den Erfahrungen anderer profitieren? Ein IK-Audit analysiert die interne Kommunikation systematisch über fünf Handlungsfelder hinweg, liefert die Ergebnisse grafisch zusammengefasst und gibt Ihnen am Ende umfassende Handlungsempfehlungen für künftige strategische und operative Entscheidungen und Entwicklungen.

Wir haben unsere Audit-Argumente einmal übersichtlich zusammengefasst. Sie finden sie hier als PDF zum Download.

Copyright Aufmacherfoto: Max Newhall, Unsplash

Familienfreundlichkeit macht auch den Chef happy

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Familienfreundlichkeit ist eine schöne Sache – und für Unternehmen außerdem lohnenswert. Denn Eltern in Jobs mit guten Bedingungen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie beschäftigen sich nicht mit innerlicher oder gar realer Kündigung. Ganz anders sieht es in familienunfreundlichen Betrieben aus, wie eine „WZB“-Studie (Link am Textende) herausgefunden hat: 80 Prozent der in solchen Unternehmen beschäftigten Väter und 70 Prozent der Mütter planen „sehr wahrscheinlich“ einen Jobwechsel im Verlauf der nächsten zwei Jahre. Ein Verlust von Motivation, Know-how und Image, der vermeidbar wäre und sein sollte.

Vorgesetzte sind Vorbilder

„Gerade die Interne Kommunikation kann Mitarbeiter im Kontext Beruf und Familie wirksam unterstützen“, sagt Andrea Montua. Die geschäftsführende Partnerin der IK-Beratungsagentur MontuaPartner Communications sieht bei aller medialer Aufmerksamkeit für das Thema weiterhin Verbesserungsbedarf. Das zeige auch die Nachfrage entsprechender Seminare der IK-Akademie.

„Machen Sie Ihre Führungskräfte zu Verbündeten der Eltern!“

Montuas Rat basiert auf der Überzeugung, dass Vorgesetzte mehr sind oder sein sollten als Autoritäten. Ihre weitaus angemessenere Rolle ist die eines Vorbilds. Leider bleibt die Aufmerksamkeit für  Familienverträglichkeit von Kind und Karriere – oder auch Eltern-Pflege und Karriere – zwischen Meetings und Projekt-Deadline zu oft auf der Strecke. Diese 6 Tipps können dabei helfen, Führungskräfte nachhaltig zu echten Familienprofis zu machen – und dadurch Mitarbeiter zu motivierten Mitgestaltern.

  1. Prüfen Sie, inwieweit die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Ihre Leitlinien für Führungskräfte einfließen können.
  2. Übersetzen Sie den Wertekanon Ihres Unternehmens ins „Familienfreundliche“. So könnte „Respekt“ gegenüber einer Mutter heißen, keine Besprechungen nach 17 Uhr anzusetzen, damit sie die Chance hat, ihr Kind noch wach anzutreffen.
  3. Nutzen Sie die komplette IK-Palette, um das Thema am Laufen zu halten: zum Beispiel als Serie in Ihrem Führungskräfte-Newsletter, in Schulungen, als Reportage in der Mitarbeiterzeitschrift, als thematische Linksammlung im Intranet etc.
  4. Führungskräfte sollten thematische „Live“-Anlässe schaffen: ein Tag der offenen Tür für Familien oder ein Lunchbreak zum Thema Pflege im Alter. Hilfreich sind an dieser Stelle fertige Mini-Konzepte, die eine Planung ohne großen Aufwand ermöglichen.
  5. Lebenslanges Lernen – davon ist niemand ausgenommen. Für eine Führungskraft kann das auch bedeuten, in einem Seminar mehr aus der eigenen empathischen Kompetenz zu machen und das Verständnis für alle Motivations-Optionen zu schärfen.
  6. Wenn Führungskräfte „Familienfreundlichkeit“ im Schlaf rückwärts buchstabieren können, haben sie alles richtig gemacht. Nur die kontinuierliche Beschäftigung schafft langfristig Bewusstsein für ein Thema, das in seiner Auswirkung über Erfolg und Misserfolg eines Unternehmens mitbestimmen kann.

Hier geht’s zur kompletten WZB-Studie

Herrschaftswissen war gestern

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Digital Natives fordern aktuell: Hosen runter! Nackt ist das neue Must Have – zumindest in Sachen Unternehmenstransparenz. Laut der Studie „Global Perspectives Barometer 2017 – Voices of the Leaders of Tomorrow“ (Link am Ende des Textes) ist kontrollierte Transparenz für Führungskräfte von morgen ein wichtiger Erfolgsfaktor. Unternehmen mit einer Kultur, in der Informationen frei fließen können und Vertraulichkeit die Ausnahme ist, profitieren demnach langfristig.

Höchste Zeit also, die eigene Unternehmenskultur auf den Prüfstand zu stellen. Sind die Natives doch die Mitarbeiter, nach der sich alle HR-Abteilungen die Finger lecken: jung, gebildet, flexibel – und um ihre Bedeutung wissend. Eine ganz neue Generation  potentieller Top-Talente, deren Wünsche und Werte hilfreiche Information für zukunftsorientierte Unternehmen liefern.

Die neue Mitarbeiter-Macht

Das Internet dient Digital Natives als Plattform zum Selbstmarketing – sie nutzen es aber hauptsächlich zur professionellen Eigendarstellung. Umfangreich teilen sie beruflich relevante Informationen wie Fotos oder Karriereweg, sparen persönliche Details aber zumeist aus. Aus dieser Praxis leiten sie ihren Anspruch an potentielle Arbeitgeber ab: Sie erwarten ein transparentes Arbeitsumfeld mit freiem Zugang zu Informationen. Ihre Überzeugung: Unternehmen, die Informationen und ihr Wissen intern grundsätzlich offen teilen und nur explizit gekennzeichnete Informationen unter Verschluss halten, sind langfristig erfolgreicher.

Und das nicht nur aus wirtschaftlicher Hinsicht: Offenheit dient auch der langfristigen Imagebildung, schließlich pflegt der digitale Nachwuchs eine Bewertungskultur, die zunehmend auch Arbeitgeber einbezieht. Sprich: Wer als Unternehmens-Marke positiv punkten will, sollte seinen Umgang mit Mitarbeitern überdenken. Als Befehlsempfänger ohne Informationszugang und Handlungsspielraum lassen sie sich nicht einspannen– oder werden ihren Unmut weitreichend teilen.

Als mögliches Tool zur Schadenabwendung empfehlen sich im Rahmen der Internen Kommunikation daher Kanäle, in denen Unmut ohne Folgen geäußert werden kann. Die Anforderung an eine offene Unternehmens- beinhaltet daher auch eine gelebte Diskussionskultur; andernfalls werden kritische Interna irgendwann extern verhandelt.

„Die Leaders of Tomorrow sind anspruchsvolle Mitarbeiter.“

Andrea Montua als IK-Expertin kennt den neuen Typ Führungskraft aus unterschiedlichsten Unternehmen. Ihr Fazit: Wer ihn versteht und auf Augenhöhe leitet, hat beste Chancen, Erfolgspotentiale zu erkennen und zu fördern. „Unternehmen spiegeln uns immer wieder, dass dies ganz neue Herausforderungen für sie sind“, so Montua. „Daher haben wir für unsere IK-Akademie ein entsprechendes Seminarprogramm entwickelt.“

Zur kompletten Studie von 2017 geht’s hier.

MontuaPartner Communications begleitet die Trend-Themen für neue Führungskräfte kontinuierlich – hier das „Global Perspektive Barometer 2015“.

Der Dreifach-Turbo für den Extra-Meter

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Bloß nicht mehr tun als nötig. Mit dieser Haltung erledigen immer mehr Menschen ihren Job. Der Grund? Den gibt es nicht im Einzelpack. Laut „Gallup“-Studie steht weit oben auf der Liste der Gründe: mangelnde Identifikation mit der Aufgabe oder dem aktuellen Arbeitgeber. Wir kennen die 3 kürzesten Wege zu mehr Motivation.

Loyalität darf keine Einbahnstraße bleiben

Globalisierung, der Verlust von Sicherheiten und das Gefühl, für den Arbeitgeber letztlich nicht mehr zu sein als eine Personalnummer unter vielen: Der kontinuierliche Veränderungsdruck in der Wirtschaft hat auf Seiten der Arbeitnehmer Spuren hinterlassen. Kommen Controller ins Haus, nehmen das Mitarbeiter selten als gute Nachricht wahr. Im Gegenteil: Wenn Kostensenkungen zur „Unternehmensstrategie“ werden, bricht im Flurfunk oft nicht unberechtigt Panik aus.

Prekäre Arbeitnehmerverhältnisse erzeugen brüchige Identifikationsebenen und Unternehmenskulturen, die manchmal nur noch als Begriff existieren. In der Realität flüchten jene, die das Unternehmen täglich am Laufen halten sollen, in die innere Kündigung. Bestenfalls machen sie Dienst nach Vorschrift. Laut der aktuellen „Gallup“-Studie zum Thema „Mitarbeiterzufriedenheit“ gilt das für zwei Drittel der Dienstnehmer! Befragungen dazu ergaben, dass neben fehlender Work-Life-Balance vor allem die Führung das Problem ist. Auffällig: Während sich die Chefetage fast ausnahmslos einen guten Führungsstil attestiert, empfinden Mitarbeiter den Umgang mit ihren Führungskräften oft als besonders kritisch.

Hier Lösungen zu finden, zahlt sich aus: „Eine funktionierende Kommunikationskultur zu etablieren, holt unserer Erfahrung nach viele wieder zurück ins Boot“, sagt Andrea Montua. Ihr Tipp an Führungskräfte: „Investieren Sie in die eigene Kommunikationsfähigkeit, zum Beispiel durch Coachings oder Seminare. Verstehen, wahrnehmen, zuhören sind die Grundvoraussetzungen dafür, dass Mitarbeiter sich wertgeschätzt fühlen.“ Und vermitteln dem Team ganz „nebenbei“ das Signal, dass die Führung zu und hinter ihnen steht.

Commitment verdient Beachtung

Werbung für den eigenen Arbeitgeber macht, wer positive Seiten des Unternehmens wahrnimmt und weitergeben kann. Um die Loyalität ihrer Mitarbeiter zu verbessern, sind Führungskräfte deshalb gut beraten, die eigene Loyalitätskultur (selbst)kritisch unter die Lupe zu nehmen.

  • Kann ich glaubhaft vermitteln, dass mein Unternehmen hinter jedem Mitarbeiter steht?
  • Fördere ich Stärken und kreative Impulse im Team?
  • Lebe ich eine konstruktive Fehlerkultur vor?
  • Gehören Empathie und Austausch, Wertschätzung und Kommunikationskultur zu meinen Stärken?
  • Weiß ich, was jeder meiner Mitarbeiter braucht, um seine Bedürfnisse wahrgenommen zu sehen und deshalb den berühmten „Extra-Meter“ zu gehen?

Die Folgen unzeitgemäßer Führung sind längst quantifiziert: Jährlich verliert die Wirtschaft laut Gallup-Studie von 2016 105 Milliarden Euro, weil Engagement und intrinsische Motivation die Ausnahme geworden ist. Auch deshalb suchen viele Unternehmen oft sehr lang nach qualifizierten Bewerbern.

Doch wo Erkenntnis ist, ist auch der Weg: Führung, die sich auf die Mitarbeiter und die Anforderungen im gewandelten Arbeitsmarkt einstellt, macht den Unterschied. „Kommunikation ist kein Hexenwerk, das betonen wir in unseren Beratungen mit Unternehmen immer wieder. Unternehmen adressieren allerdings häufig ganze Teams oder sogar ganze Abteilungen“, beschreibt Andrea Montua ihre Beobachtungen im Unternehmens-Alltag. „Da bleibt es Glücksache, ob Informationen den einzelnen Mitarbeiter zur Gänze erreichen. Wir empfehlen deshalb, die Zielgruppen von Beginn an im Fokus zu haben und Kommunikationsmaßnahmen auf sie und ihre Bedürfnisse abzustimmen.“

Gute Pflege für gute Leistungsträger

Der gefürchtete „brain drain“ bedroht seit Jahren die Wissensbasis vieler Unternehmen. Dabei ist das Leck kein Naturphänomen. Sondern fast immer selbst verschuldet. Hier kann entsprechend gegengesteuert werden.

Passen zum Beispiel schwer ersetzbare Leistungsträger auf den ersten Blick nicht in Veränderungsprozesse, ist der umsichtige und vorausschauende Blick auf Integration nötig! Gute Programme zur Mitarbeiterbindung etwa stülpen Optionen und Konditionen nicht ganzen Abteilungen über nach dem Modus „one size fits all“. Der Tischtennis-Abend an der Smoothie-Bar interessiert die alleinerziehende Abteilungsleiterin, deren Kinder gerade Abitur machen, wenig.

Intelligent gestaltet, berücksichtigen Motivations-Angebote zum Beispiel Zugeständnisse bei Arbeitszeiten, flexiblere Teamstrukturen, gezielte Weiterbildung je nach Mitarbeiter, Altersvorsorge oder Familien-Freundlichkeit. So entstehen Win-Win-Situationen – und die erzeugen, weil gute Kommunikation Richtung Arbeitnehmer zunimmt, ein dickes Plus an Loyalität.

 

10-jähriges Jubiläum

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10 Jahre Montua und Partner – dieses besondere Ereignis haben wir am 10.10.2014 gemeinsam mit Kunden, Kollegen und Freunden gefeiert.
Frei nach dem Motto „Kochen ist Kommunikation“ wurde gemeinsam geschnippelt, gebrutzelt und gebraten, gelacht, getanzt und gefeiert.
Wir möchten noch einmal allen danken, die zu einem genussreichen Abend und vor allem zu den letzten 10 Jahren Montua & Partner beigetragen haben. Wir freuen uns auf die nächsten zehn spannenden Jahre mit Ihnen.

Fotos: Kay Schmedes

Fotos: Kay Schmedes

Montua & Partner unterstützt Mädchenschule in Tibet

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M&P_Spendenflyer_final-page-001Gern möchten wir unser 10-jähriges Jubiläum auch dazu nutzen, ein „kleines Stück vom Glück“ abzugeben und haben uns deshalb entschieden, eine Mädchenschule in Tibet ein Jahr lang finanziell zu unterstützen.

Lehrkräfte, Schulmaterialien und Essen/ Übernachtungsmöglichkeiten können auf diesem Weg für die 6-16-jährigen Mädchen zur Verfügung gestellt werden.

Jeden Euro, den unsere Jubiläumsgäste spenden, werden wir bis zu einer Gesamtsumme von 10.000 Euro im Rahmen dieser Unterstützung verdoppeln.

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Montua & Partner auf dem Kommunikationskongress in Berlin

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Montua & Partner auf dem Kommunikationskongress

Montua & Partner auf dem Kommunikationskongress

 

Seit gestern morgen finden Sie unseren Stand auf dem Platz B21 im Erdgeschoss des Berliner Congress Centers. Kommen Sie gerne vorbei, sprechen Sie mit uns über die Themen in der IK, die Sie gerade bewegen und holen Sie sich ein Exemplar unserer druckfrischen neuen Sonderveröffentlichung „Jenseits des Tschakka – Interne Kommunikation 2020“ ab.

Montua & Partner Imagefilm

Voller Freude – und auch mit ein bisschen Stolz – können wir im Oktober auf 10 gemeinsame Jahre interne Kommunikation zurückblicken. Zu diesem ganz besonderen Anlass ist ein Imagefilm entstanden, der unsere Zusammenarbeit und die gemeinsame Begeisterung für die Kommunikation mit Führungskräften und Mitarbeitern in den Fokus rückt. Sehen Sie hier das Ergebnis:

Jenseits des Tschakka

Titel_Beileger

Wie gelingt es, Führungskräfte und Mitarbeiter nachhaltig zu motivieren? Und welche Trends in der internen Kommunikation sind absehbar und sollten bei der strategischen Planung bedacht werden? Diese und andere Themen aus den Bereichen interne Kommunikation und Change Communication greift unser Beileger „Jenseits des Tschakka – interne Kommunikation 2020“ auf 16 Seiten auf. Er erscheint Ende Oktober im Magazin „Pressesprecher“ und in der Dezember-Ausgabe von „Marketing und Kommunikation“ in der Schweiz.
Sie möchten nicht so lange warten? Gern überreichen wir Ihnen ein druckfrisches Exemplar am Montua & Partner Stand auf dem Kommunikationskongress in Berlin oder Sie laden sich den Beileger jetzt hier als PDF-Datei herunter.