Mit Intranet via App Mitarbeiter erreichen

Gewünscht haben wir uns das schon lange: Ein Intranet, das alle erreicht, intuitiv verstanden wird, einfach zu bedienen und auch für KMU geeignet ist. Am Besten als simple App. Wir wurden erhört.

Heute hatten wir hier bei uns im Büro Frank Wolf von Eyo zu Besuch. Er stellte uns die MitarbeiterApp vor, ein Content Management System (CMS) für mobile und stationäre Intranets. Ein echter Problemlöser, denn gerade wenn es um die interne Kommunikation in dezentral organisierten Unternehmen oder IK für gewerbliche Mitarbeiter geht, steht meist die Frage im Raum, wie diese Kollegen zuverlässig erreicht werden können.

Egal, ob die MitarbeiterApp direkt in ein bereits existierendes Intranet integriert wird, jenseits davon oder als alleiniges Intranet aufgebaut wird, das alles ist möglich. Eindeutige Zugriffsrechte schaffen Sicherheit, unterschiedliche Kanäle ermöglichen einen zielgruppenorientierten Informationsfluss und wenns einmal ganz besonders wichtig ist, können via Push-Nachricht flugs alle erreicht werden, die es wissen müssen. Schon jetzt nutzen die Busfahrer der Berliner Verkehrsbetriebe die MitarbeiterApp und verpassen keine wichtige IK-News mehr.

Wir sind begeistert!

 

 

 

Kommunikationsfluss in virtuellen Teams

Wer in Teams arbeitet, dessen Mitglieder an verschiedenen Standorten sitzen, lernt die Segnungen von Social Software im Unternehmen schnell schätzen. Oft mit dem Schlagwort „Enterprise 2.0“ belegt, könnten Arbeitsplattformen mit virtuellen Teamräumen effektive Wege für die Zusammenarbeit öffnen.

Ausgestattet mit den passenden Werkzeugen für die Projektarbeit, können mit solchen Collaboration Plattformen deutliche Effizienzgewinne erreicht werden. Und wenn dann auch noch alle im Team wissen, was sie im virtuellen Raum wofür nutzen können, flutscht die Zusammenarbeit.

Eine grobe Orientierung, welches Tool sich im virtuellen Team für welche Kommunikationsaufgabe eignet, zeigt ein Chart zum Kommunikationsfluss des US-Kommunikationsanbieters PGi. Die Ablaufgrafik zeigt aber auch, dass manchmal das gute, alte Telefon die schnellste Lösung sein kann.

 

Interne Kommunikation, authentisch und glaubwürdig

Fortlaufende Jubelprosa mit aufgerüschten Success Stories macht blind für echte Erfolge oder wichtige Messages. Und sie ist teuer: Sie kostet Glaubwürdigkeit und Vertrauen. Ganz besonders gilt das für die Interne Kommunikation. Denn im Unternehmen gibt es immer Kollegen, die es aus eigener Erfahrung besser wissen und jede allzu steile Behauptung mühelos widerlegen können. Auf diesem Nährboden entstehen Gerüchte und schon floriert der Flurfunk.

Dabei lässt sich mit authentischer, glaubwürdiger Kommunikation viel gewinnen: Mitarbeiter nämlich, die internen Informationen, Botschaften und der eigenen Geschäftsführung vertrauen, sich mit dem Unternehmen identifizieren und als Markenbotschafter agieren.

Fünf Tipps für authentische IK online und offline

  1. Der Ton macht die Musik: Interner Umgang, Ton und gelebte Unternehmenskultur sollten sich in den Medien der IK wiederfinden. Passen Sie die Ausdrucksweise aber auch dem jeweils gewählten Kommunikationskanal an, denn die Sprache im Blog ist eine andere als in der Mitarbeiterzeitung.
  2. Echten Alltag abbilden: Statt Fotos aus Bilddatenbanken wie Fotolia zu verwenden, sollten Sie lieber so oft wie möglich im eigenen Betrieb fotografieren. Zeigen Sie Geschäftsführer und Kollegen in deren Alltag. Das schafft Nähe und Vertrauen gleichermaßen.
  3. Nicht unter den Teppich kehren: Unangenehme Wahrheiten gibt es überall. Gehen Sie proaktiv damit um. Unterstützen sie dabei, Führungskräfte in deren Rolle als interne Multiplikatoren frühzeitig zu informieren und sprachfähig zu machen, z.B. durch FAQs, einheitliche Sprachregelungen etc. Greifen sie kritische Themen in den internen Medien auf und richten Sie den Fokus auf Lösungen.
  4. Hürden gehören zum Leben: Erzählen Sie die ganze Geschichte. Wie aus Fehlern gelernt wird, welche Lösungen warum gewählt und welche verworfen wurden, das macht Ihre Story authentisch und nachvollziehbar.
  5. Verzicht auf Bullshit-Bingo: Lassen Sie sie einfach weg, all die Hohl-Phrasen, Schachtelsatz-Konstruktionen und abgenutzten Leerformeln. Im Zweifel bedeutet das auch, dass Sie bei Ihrer Recherche immer wieder nachfragen müssen. Das lohnt sich, denn so kann schließlich verstanden werden, was eigentlich gemeint ist.

Digital Transformation mit Drohpotenzial

Spannend wie ein Krimi zur Digital Transformation lesen sich die Ergebnisse einer Umfrage zum „zerstörerischen“ Potenzial der Digitalisierung (digital disruption). Im Auftrag von IMD und Cisco befragte dazu das Global Center für Digital Transformation weltweit 941 Top-Manager. Entstanden ist dabei unter anderem ein Transformations-Ranking der betroffenen Branchen.

Ganz vorn in der Liste finden sich die Branchen, deren Erzeugnisse schon heute weitgehend digitalisiert sind. Dies trifft zu auf die Bereiche Technologie, Medien und Finanzen. Ganz am Ende der Liste landete die Pharmaindustrie, die sich vor dem Eindringen digitaler Konkurrenz nach Meinung der Manager noch nicht zu fürchten braucht.

Zentrale Ergebnisse der Umfrage ausgewertet und in einer spannenden Slideshare-Präsentation zusammengefasst hat die Erkenntnisse Holger Schmidt in seinem Netzökonom-Blog.

 

Suchen Sie noch oder twittern Sie schon?

Sich mit Kollegen der internen Kommunikation vernetzen, aktuelle Fachinformationen recherchieren, Wissen gewinnen und austauschen und dabei Seismograph für die relevanten Schnittstellen in Ihrem Unternehmen sein: Der Microblogging-Dienst Twitter bietet unzählige Möglichkeiten und Vorteile – auch für uns interne Kommunikateure und die Kollegen aus dem HR-Bereich. Bei vielen ist die anfängliche Vorsicht oder gar Skepsis bereits gewichen und das Tool ist für sie zu einer wichtigen Info-Quelle geworden.

Sie haben den Einstieg zu Twitter bislang nicht gefunden? Es ist ganz einfach – wir haben Ihnen im Folgenden die wichtigsten Informationen zur Einrichtung und Nutzung eines eigenen Twitter-Accounts zusammengestellt: 

Einrichtung eines Accounts:

Was Sie dafür brauchen: ein Foto von Ihnen als Profilbild, ein Foto, das gut zu Ihnen passt, als Titelbild, eine E-Mail-Adresse und eine „knackige“ Kurz-Biografie.

Den Rest erledigen Sie ganz einfach mit der selbsterklärenden Anmeldung von Twitter.

Zeit für detailliertere Einstellungen (u.a. die Frage: „Will ich, dass meine Tweets automatisch auf meiner Facebook-Seite gepostet werden?“) bleibt später immer noch.

Vernetzung

Twitter ist ein dynamisches und sehr schnelles Medium voller aktueller Informationen, Microtrends und relevanten Quellen.

Um sich mit anderen Usern oder Unternehmens-Accounts zu vernetzen, gibt es drei Arten:

a) Suchen Sie nach Namen von Menschen, die Sie interessieren oder faszinieren

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b) Suchen Sie nach Themen, die Sie umtreiben

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c) Verzweigen Sie sich in Ihren Treffern weiter und lassen Sie sich treiben. Schauen Sie sich die Follower von gefundenen Usern (und deren Follower und deren Follower …) an, lesen Sie sich deren Beiträge durch, klicken Sie auf eingebettete Links und lassen Sie sich inspirieren von der Dynamik eines Microblogs, der Informationsgüte eines Wikipedia, der Informationsmenge eines Google und dem durchaus vorhandenen Esprit eines Bonmots in 140 Zeichen.

Begegnet Ihnen das „#“-Zeichen (Raute oder Hashtag), klicken Sie auf den Begriff dahinter. Mit der Verwendung eines Hashtags ordnet der User seinen Beitrag („Tweet“) einer Art Themenkategorie zu. Die Hashtags sind nicht fest vergeben, jeder von uns kann eigene Begriffe entwickeln und zum Einsatz bringen. Hashtags sollten allerdings so verwendet werden, dass andere Nutzer auf die Idee kommen können, den verwendeten Begriff auch zu suchen und selbst zu verwenden.

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Bitte folgen! Anders als in vielen anderen Netzwerken basiert Twitter nicht auf dem Grundsatz einer gegenseitigen Vernetzung, sondern kann auch einseitig sein. Wenn Sie jemandem folgen möchten, tun Sie das. Ihr digitales Gegenüber kann entscheiden, ob er Ihnen auch folgen möchte oder nicht. Das „Folgen“  bedarf keiner Zustimmung des Nutzers, die geposteten Inhalte sind frei verfügbar für jeden Interessenten.

Kommunikation

Auch wenn rund 40 Prozent der angemeldeten User Twitter ausschließlich passiv nutzen, dient das Tool primär der Kommunikation mit- und untereinander. Eine Besonderheit: Twitter ist eher ein Sende- denn ein Dialogmedium. Man twittert das, was man selbst für relevant hält und teilt es mit seinen Followern. Daraus können sich Dialoge und Kommentare ergeben, müssen es aber nicht.

Wenn Sie selbst einen Tweet auf Twitter formulieren möchten, stellen Sie sich die einfachen Fragen:

  • Würde ich als User den Beitrag mit Interesse lesen?
  • Gibt es eine Kategorie, der ich den Beitrag mit einem Hashtag zuordnen möchte?
  • Gibt es eine Quelle, auf die ich verlinken möchte, um weitere Informationen zu geben?

(ein bisschen) Glossar:

Tweets: Beiträge eines Twitter Users (Verb: twittern oder tweeten, dem englischen Wort für „zwitschern“ entlehnt)

Follower: Abonnenten der Beiträge eines Twitter-Users

Timeline: ständig aktualisierte Anzeige der Beiträge der Accounts, mit denen Sie vernetzt sind

Hashtag: Kategorisierung von Tweets

Mention: Erwähnung eines Users @username mitten in einem Beitrag (der User erhält darüber einen Hinweis). Dieser Beitrag wird allen mit Ihnen vernetzten Usern in deren Timeline angezeigt.

Retweet: ein gefundener Beitrag ist so lesenswert, dass er mit den eigenen Followern geteilt wird

Faven oder Favorisieren: wenn Ihnen ein Beitrag auf Twitter gut gefällt, Sie ihn aber nicht in Ihrem persönlichen Netzwerk mit einem Retweet teilen möchten, faven Sie ihn einfach als Zeichen der Wertschätzung für den Autor des gefundenen Beitrags.

Zitieren: ähnlich wie ein Retweet, aber Sie können den Beitrag noch zusätzlich mit einer persönlichen Anmerkung/ Einordnung ergänzen

140 Zeichen: mehr Zeichen stehen Ihnen beim Verfassen eines Tweets nicht zur Verfügung. Ihnen wird beim Verfassen eines Tweets angezeigt, wie viele Zeichen Ihnen noch zur Verfügung stehen. Die Anzeige sollte nicht rot werden, denn dann haben Sie zu viele Zeichen genutzt. Vorteil der Zeichenbeschränkung: Die begrenzte Zeichenmenge trägt zu pointierter Informationsvermittlung und Kommunikation bei.

So, und jetzt einfach mal loslegen 🙂 !

5 Kommunikationstipps für Ihr neues Social Intranet

 

Unternehmen, die ein Social Intranet einführen, begeben sich auf eine längere, spannende Reise. Sie starten nicht nur ein modernes Kommunikations- und Kollaborationswerkzeug, sondern in den allermeisten Fällen auch einen Kulturwandel. Was ist also in der begleitenden Kommunikation besonders zu beachten?

  1. Kommunikationsmaßnahmen langfristig anlegen

Kulturveränderungen brauchen einen langen Atem und eine fortlaufende Kommunikation. Die gilt ganz besonders auch für die Einführung eines Social Intranets. Den Umgang mit dem neuen Medium ausprobieren, immer wieder in unterschiedlichen Medien und Formen zu erfahren, welche Ziele mit der Einführung verfolgt, welche Erwartungen für den Umgang an die Mitarbeiter gerichtet werden und was wie das Neue funktioniert, all das sollte immer wieder – gern auch angereichert mit praktischen Bespielen und „live“-Übungseinheiten – über mehrere Monate hinweg über verschiedene Kanäle kommuniziert werden.

  1. Crossmedial vorgehen

Nutzen Sie die gesamte Klaviatur Ihrer Kommunikationsinstrumente. Vor dem Start können Gesamtprojekt, Hintergründe und Funktionen via Print und online Medien vorgestellt werden. Events zum Start schaffen Aufmerksamkeit und unterstreichen die Relevanz. Regelmäßige „Sprechstunden“ mit ansprechbaren „Socializern“, die an PC-Terminals Nutzer life beraten, Fragen beantworten und Hilfestellungen geben, positioniert an aufmerksamkeitsstarken Treffpunkten wie z.B. in der Kantine, bauen Nutzungsschwellen ab.

  1. Spielerische Elemente zum Kennenlernen

Ob virtuelle Schnitzeljagden, im neuen Netz versteckte Botschaften und Begriffe oder auch über die neuen Tools hinweg verteilte Bilderrätsel: Spielerische Elemente helfen, die Funktionen des neuen Intranets zu entdecken, auszuprobieren und auf entspannte Weise kennenzulernen. Zusätzliche Anreize können durch die Verlosung von Incentives für die „Spieler“ gesetzt werden. Ziel ist dabei immer, die neue Welt und deren Mehrwert für sich selbst spielerisch zu entdecken.

  1. Führungskräfte gewinnen

Als erste Ansprechpartner der Mitarbeiter sind Führungskräfte (FK) für die erfolgreiche Einführung essentiell. Deshalb sollte eine frühzeitige und die FK in ihrer Multiplikatorenrolle unterstützende Kommunikation aufgesetzt werden. Besonders bewährt haben sich zudem Einzel-Trainings für FKs durch junge, internetaffine Mitarbeiter, sogenannte Digital Natives.

  1. Nutzer beteiligen

Social Intranets leben von und mit der aktiven Beteiligung der Nutzer. Beteiligen Sie die Nutzer an Entwicklung und Evolution Ihres Social Intranets und kommunizieren Sie dies regelmäßig. Dies sichert längerfristig die Nutzungsbereitschaft, weil auf die Bedürfnisse der Nutzer eingegangen wird. Obendrein verbessert sich durch das Nutzer-Feedback auch die Alltagstauglichkeit Ihrer Plattform.

IK im Zeitenspiegel

Heute Freude: Das Interview mit Andrea Montua im Magazin „Pressesprecher“ ist jetzt auch online nachzulesen.  Spannende Einsichten in Entwicklungen, Trends und unser aller IK-Gestern. All das und mehr ist zu finden im Artikel „Vom Betriebsjournalisten zum Berater“.

Und wer wissen mag, wie Audi die neuen Anforderungen in den eigenen IK-Alltag trägt, erfährt hier mehr.

Nur mäßig engagiert

Licht und Schatten im Engagement Index 2014 der Berater und Marktforscher von Gallup. Licht: Die Zahl derer, die innerlich gekündigt haben, ist im Vergleich zum Vorjahr von 17 auf 15 Prozent der Befragten gesunken. Schatten: 70 Prozent der Befragten haben nur eine geringe emotionale Bindung an ihren Arbeitgeber. Das sind drei Prozent mehr als im Vorjahr. Und auch die Zahl derer, die sich ihrem Brötchengeber eng verbunden fühlen, sank leicht um ein Prozent.

Sicher, wir Deutschen sind nicht gerade als emotionale Raketen bekannt. Trotzdem würde jeder von uns gern mit Freude arbeiten, sich voll motiviert einbringen – und genau dafür braucht es die emotionale Bindung an den Arbeitgeber. Und je höher diese Bindung, desto geringer sind Krankenstand, Fluktuation und Kündigungsbereitschaft. Bares Geld für Unternehmen.

In der Umfrage betrachtete Gallup auch die Rolle der Führungskräfte, die naturgemäß einen direkten Einfluss auf Leistungsbereitschaft und Wohlbefinden der Mitarbeiter haben. Laut Gallup sind rund 50 Prozent der Mitarbeiter mit ihrer Führungskraft unzufrieden.

Den Engagement Index 2014 von Gallup finden Sie hier.

Die gesamte Gallup Engagement Studie 2014 für Deutschland finden Sie hier.

 

Führungskultur hinkt hinterher

Was ist heute eigentlich gute Führung und was verstehen Führungskräfte darunter? In einer Umfrage zur Führungspraxis wurden 2014 dazu 400 deutsche Führungskräfte befragt. Wichtigste Erkenntnis: Zwischen alltäglich gelebter Führungskultur und den Anforderungen der heutige Arbeitswelt besteht eine große Diskrepanz.

Durchgeführt wurde die Umfrage vom Forum Gute Führung, zu dem u.a. Prof. Dr. Peter Kruse von Nextpractise und Thomas Sattelberger, Ex- Vorstand der Telekom AG gehören. Die vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales geförderte Plattform will den professionellen Austausch zu neuen Führungskonzepten unterstützen.

Eine Zusammenfassung der Erkenntnisse finden Sie hier.

Forschung zur Unternehmenskommunikation

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Gerade haben wir ein spannendes Forschungsvorhaben entdeckt: Vier Universitäten und 30 Unternehmen planen für die kommenden fünf Jahre europaweit unter dem Titel „Value Creating Communication“ die Erforschung der Unternehmenskommunikation. Im Zentrum werden vier Fragen stehen, die uns alle immer wieder bewegen:

  • Wie verändern neue gesellschaftliche Rahmenbedingungen und Megatrends die Unternehmenskommunikation?
  • Wie trägt Kommunikation zum Unternehmenserfolg bei?
  • Wie wird Kommunikation zukünftig in Unternehmen organisiert?
  • Und wie werden Themen erfolgreich gemanagt und kommuniziert?

Aufgesetzt hat das Programm die Akademische Gesellschaft für Unternehmensführung & Kommunikation in Leipzig. Besonders spannend macht dieses Forschungsvorhaben die enge Zusammenarbeit von Kommunikationspraktikern aus Unternehmen mit den Wissenschaftlern an den Universitäten. Mit dabei sind unter anderem die Universitäten Leipzig, Münster, Hohenheim und Berlin sowie national und international agierende DAX30- und M-DAX-Unternehmen.

Mehr dazu finden Sie hier http://bit.ly/1vg6WGI